Philosophie
…unterwegs im Auftrag der Natur
In 4 Milliarden Jahren dauerndem Wechselspiel der Naturgewalten gibt es kein stabiles Gleichgewicht. Was sich entwickelt, verschiebt sich immer wieder leicht, um sich neu zu stabilisieren. Eine „flexible Ordnung“ ist das Geheimnis der Natur.
Schon früh lernte der Mensch, dass Anpassung überlebensnotwendig ist, dass langfristig gesehen immer nur er selbst verlieren kann, niemals die Natur.
Ihr Reichtum ist unser Segen – wenn wir ihn gewissenhaft nutzen. Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt ist keine Frage des Standards, sondern des Sandpunktes.
Unsere Zukunft dürfen wir nicht „verheizen“! Dazu ist sie einfach zu kostbar!
Schnelles und flexibles Reagieren auf jede Veränderung ist gefragt. Die Natur macht es uns vor – mit Thermoregulation.
Viele Pflanzen und Tiere können sich in genialer Art und Weise auf Wärme bzw. Kälte einstellen. Eisbären zum Beispiel sind wahre Meister, wenn es um Wärmeregulation geht.
Alleine wir Menschen haben Anpassungsprobleme. Ohne Sommer- bzw. Winterfell, ohne die Fähigkeit, Körpertemperatur und Herzfrequenz zu den entsprechenden Gegebenheiten anzupassen. Der Mensch ist äußerst anfällig für extreme Klimabedingungen. Wie gut, dass wir in der Lage sind uns selbst zu helfen, durch beobachtet, lernen und kreatives Umsetzen.
Dank perfekter Kälte- und Wärmetechniken schaffen wir uns ein Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden. Im Idealfall in „fairer Kooperation“ mit der Natur.
Diesem Anspruch fühlt sich MHK Wärme- und Kältetechnik GmbH verpflichtet und spezialisierte sich sowohl auf zukunftsorientierte Hightech-Energielösungen mit ausgefeilter Technik als auch auf konventionelle und umweltfreundliche Gasbrennwert-, Ölbrennwert- und Solaranlagen.
Historie
Februar 2025
Jakob Brecht wird der erste 2. Geschäftsführer in der Firmenhistorie
Oktober 2023
Offizielle Einweihungsfeier des GeoNetzes Kronau
Mit einem Festakt feierte die Gemeinde Kronau am 14.10.2023 die Einweihung ihres GeoNetzes, eines Wärmenetzes, das auch kühlen kann. Neben einem Festakt mit hochkarätigen Gratulanten gab es auch Führung durch die Heizzentrale und eine Podiumsdiskussion mit den Projektbeteiligten.
2022
25 Jahre MHK Jubiläum, Neue Gesellschafter werden aus den eigenen Reihen in die Gesellschaft berufen, Jakob Brecht, Jens Rohrbacher und Florian Hambsch.
Juli 2021
Beginn mit den Bauarbeiten am „GeoNetz Kronau“. Erster Spatenstich zu den Vorarbeiten für die Verlegung der insgesamt 1.200 m Wärmeleitungen.
Mai 2019
Gewinn des Wettbewerbs und Erhalt des Förderbescheids über 2.1 Millionen € für das Modellprojekt „GeoNetz Kronau“, überreicht durch die Staatssekretärin des Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter. Im Anschluss an den Erhalt des Förderbescheids beginnen die Vorbereitungen für die Umsetzung des Wärmenetzes. Eintragung ins goldene Buch der Gemeinde Kronau.
April 2018
Einreichung des Konzepts „GeoNetz Kronau“ beim mehrstufigen Bewerbungsverfahren als „Klimaschutz-Modellprojekt“ bei der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit.
2017
Erarbeitung des Modellprojektes „GeoNetz“ in Kronau, eine kalte Nahwärme.
2015
Auszeichnung der Ehrenurkunde der Handwerkskammer Karlsruhe für vorbildliche Lehrlingsausbildung (bisher 25 Azubis ausgebildet)
Erwerb der Berechtigung zum Einbau und Betrieb von Mikro BHKW´s auf Stirlingmotor Basis
2014
Patentanmeldung für eine regenerative Wasseraufbereitung, 6., 7., 8. Gebrauchsmuster
2013
ZDF Dreh „Die Wärmemacher“, Baden TV Dreh „Ausbildung im Handwerk“
2012
Akkreditierung zum qualifizierten Probenehmer für Legionellen im Trinkwasser.
2011
1. Trinkwasseraufbereitungsanlage auf Basis des Zyklones mit großem Erfolg eingebaut.
2009
MHK meldet das 5. Gebrauchsmuster beim deutschen Marken- & Patentamt an. In Kooperation mit der AiF erhält die MHK Fördergelder für die Entwicklung des Stirlingmotors.
2008
Eintragung des 4. Gebrauchsmusters. Erstmalige Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bruchsal e.V.
2007
Umzug ins heutige Firmengebäude.
2006
MHK werden drei Gebrauchsmuster beim Marken- und Patentamt in München erteilt. Alle drei wurden von Michael Heiler entwickelt.
2005
MHK beginnt mit den ersten Eigenentwicklungen.
2004
Im September 2004 wurde die MHK Wärme- und Kältetechnik GmbH gegründet.
2003
Michael Heiler fährt erstmals Wärmepumpen-Anlagen in den neuen Bundesländern, Elsass und der Schweiz an.
2002
MHK fährt die meisten Serviceeinsätze für Viessmann in Deutschland.
2001
Michael Heiler hält erstmals Schulungen für Viessmann Außendienstmitarbeiter, Architekten und Bauherren.
2000
Michael Heiler und Ralf Eißler erhielten die erste Wärmepumpenausbildung in der Schweiz bei Viessmann Schweiz, ehemals Satag AG. In Deutschland gab es bis dato noch keine Qualifizierungsmöglichkeiten.
Michael Heiler und sein Mitarbeiter Ralf Eißler machen den Kälteschein bei der DEKRA in Stuttgart. Diese Zusatzqualifikation berechtigt die Arbeiten an Kältekreisen, wie z.B. an Klimageräten bzw. Wärmepumpen. Aus heutiger Sicht die elementare Grundvoraussetzung für das Verständnis des Aufbaus und der Funktionsweise von regenerativen Heiz-und Kühlanlagen. Mit diesem Wissen begann die Planung und (Weiter-) Entwicklung regenerativer Heiz- und Kühlanlagen.
1999
MHK wird Werkskundendienst von Viessmann, Benraad, Golling, Brötje und Wolf.
1998
Michael Heiler hatte schon immer den Willen, ständig auf dem neuesten Stand zu sein. Aus diesem Grund erwarb er die Lizenz zum Verlegen und Erstellen von Gasleitungen. Diese Zusatzqualifikation zur Meisterausbildung erweiterte das bisherige Arbeitsfeld um ein Vielfaches.
1997
Michael Heiler gründet die Firma MHK-Service. Er spezialisierte sich auf die Behebung von Störfällen und auf innovative Techniken. In kürzester Zeit gewann MHK-Service das Vertrauen von mehr als 20 Heizungsfirmen und wurde für deren Störungsbehebung eingesetzt.
Gesund gewachsen
Als Großvater Joachim Heiler 1949 eine Ausnahmeregelung zur Gründung einer Flaschnerei erhielt, konnte er noch nicht ahnen, dass knapp 50 Jahre später sein Enkel Michael ähnlichen Unternehmergeist zeigen würde. Zunächst trat Otto Heiler in die Fußstapfen seines Vaters Joachim und aus der Flaschnerei wurde eine Blechnerei.
